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Materialität

Materialklasse Metall
Werkstoffklasse Buntmetall
Werkstoff 1 Titanzink

Anwendung

Produktgruppe Fassadenverkleidung
Warengruppe Fassadenplatte
Anwendungsklasse 1 Fassade
Innen / Außen Aussenanwendung

Produkt

Produktname RHEINZINK - Flächendesign
Code 10896-01

Sinnliche Eigenschaften

Lichtdurchlässigkeit transluzent
Lichtbeständigkeit UV-resistent
Festigkeit hart
Oberflächenstruktur gewellt
Farbe silber
Glanzgrad glänzend
Bearbeitung gestanzt

Mechanische Eigenschaften

Stabilität formstabil
Gewicht leicht
Abrieb kratzfest
Wasser wasserunempfindlich
Wärme beständig
Frost beständig
Korrosion nicht korrodierend

Abstract

Das Material RHEINZINK - Flächendesign ist aus Titanzink, und wird eingesetzt in den Bereichen Fassade. Die Oberflächenstruktur ist gewellt, glänzend und transluzent. Die Lieferform ist Plattenware.

Formale Eigenschaften

Lieferform Plattenware

Ökologische Eigenschaften

Sortenrein ja
Beschreibung
>> Teilnahme am materialPREIS 2014 in der Kategorie KOLLEKTION mit folgender eingereichter Beschreibung: RHEINZINK-Titanzink wird als designorientierter und moderner Werkstoff in der Architektur eingesetzt. Einsatzgebiete sind Bedachungen, Fassadenbekleidungen und Dachentwässerungssysteme in den Oberflächenqualitäten prePATINA walzblank, blaugrau und schiefergrau. Eine Vielzahl international anerkannter Architekten wie z.B. Daniel Libeskind, Frank O. Gehry oder Zaha Hadid haben diesen Werkstoff für die Umsetzung ihrer Planung entdeckt und schätzen gelernt. Neben den klassischen Anwendungen hat RHEINZINK das Thema Flächendesign aufgenommen. Strukturierte Ausführungen des Materials begeistern das Auge in besonderer Weise. Sie lösen kompakte Flächen auf und komponieren sie auf überraschende Weise neu. Falzungen, Rundungen, Prägungen und Ausstanzungen geben dem Werkstoff RHEINZINK eine noch innovativere Optik und eine bislang unbekannte Schwerelosigkeit. Licht und Schatten leisten ihren Beitrag zu einer faszinierenden Gesamtwirkung. Künstliche Beleuchtung schafft aufsehenerregende Effekte, die der Architektur bei aller Präsenz eine neue Leichtigkeit geben. Selbst dominante Baukörper gewinnen mit den strukturierten Systemen ein filigranes Profil. Nachfolgend Beispiele für die Möglichkeit des Flächendesigns: Mäander - Diese dreidimensionale Form entsteht durch die Kombination von Stanzungen und Kantungen. Durch die Auswahl verschiedener Ansichtsbreiten entstehen interessante optische Effekte. Der Lochanteil kann von 10 bis 60 % variieren. Üblich sind Ansichtsbreiten von 12 und 20 mm. Doch auch variable Ansichtsbreiten von 25 bis 30 mm sind moglich. Die Mindestbaubreite beträgt 500 mm. Die maximale Lange eines gestalteten Profils betragt 5,50 m. Es sind Metalldicken von 1,0 bis 1,5 mm möglich. Streckgitter - Auch dreidimensionale Streckgitter bieten interessante Gestaltungsmöglichkeiten. Es lassen sich vielfaltige Gittervarianten realisieren. Die Maschenweiten werden in Lochlange/Lochbreite/ Stegbreite/Metalldicke angegeben. Der Werkstoff RHEINZINK hat bei dieser Lösung eine Standarddicke von 1,0 mm bis 1,5 mm. Disc-Muster - Spannende Licht- und Schatteneffekte werden bei dieser Laser-Variante erzeugt. Kreise werden mit Aussparung von zwei Fixpunkten an unterschiedlichen Achsen ausgelasert. Die daraus resultierenden Neigungen und Winkel der Halbkreise setzen spannende Akzente – sehr gut geeignet um mit einer Hinterleuchtung zu arbeiten. Perlenmuster - Das Perlenmuster besteht aus einem variablen und frei kombinierbaren Lochmuster. Die Produktion erfolgt wahlweise in Stanz- oder Lasertechnik. Bei der Stanztechnik sind Lochdurchmesser von ≥ 1,0 mm - ≤ 70 mm herstellbar. Die Lasertechnik ermöglicht Lochdurchmesser von ≥ 0,5 mm - ≤ 250 mm. In Abhängigkeit des gewählten Bekleidungssystems wird RHEINZINK in einer Dicke von 1,0 mm bis 1,5 mm eingesetzt. Geprägt und gelocht - Das Prägen von RHEINZINK-Profilen ermöglicht eine gleichmäßige, mehrdimensionale Flächengestaltung. Auch die Kombination aus gestanzten Lochern und nach innen oder außen gewölbten Prägungen ergibt interessante Gestaltungsmöglichkeiten. In einer Abstufung von 5 mm –Schritten sind Lochdurchmesser von ≥ 5,0 mm - ≤ 50 mm möglich. Der Abstand zwischen Lochung und Prägung beträgt min. 8 mm. Flechtwerk - Eine kombinierte Stanz-Prägetechnik, die den optischen Eindruck von miteinander im Quadrat verflochtenen Zinkstreifen ergibt. Bei einer möglichen Stanzung von 10 mm beträgt die Stegbreite 8 mm. Bei einer Stanzung von 15 mm beträgt die Stegbreite 10 mm. Gestanzte Muster - Der Einsatz unterschiedlicher Stanzwerkzeuge ermöglicht die Herstellung von Kombinationen aus Quadraten und Rechtecken als Lochung. Der variable Einsatz dieser Produktionstechnik führt zu Quadraten in der Größe von 20/20 mm bis 50/50 mm. Diese können mit Rechtecken der Größe 20/40 mm bis 50/75 mm kombiniert werden. Der Abstand der Lochungen zueinander beträgt mindestens 20 mm.

Firmenangaben

RHEINZINK GmbH & Co KG

Bahnhofstraße 90
45711 Datteln
Deutschland
Mehr zum Hersteller

Materialpreis 2014

Einreichungskategorie
Design & Farbe
Materialklassen
Metall
Werkstoff
Titanzink
Anwendungsklassen
Fassade
Spezialität individuelle Fassadengestaltung
Beschreibung Titanzinkbleche für Fassadengestaltungen
Kurzbeschreibung
RHEINZINK-Titanzink wird als designorientierter und moderner Werkstoff in der Architektur eingesetzt. Einsatzgebiete sind Bedachungen, Fassadenbekleidungen und Dachentwässerungssysteme in den Oberflächenqualitäten prePATINA walzblank, blaugrau und schiefergrau. Eine Vielzahl international anerkannter Architekten wie z.B. Daniel Libeskind, Frank O. Gehry oder Zaha Hadid haben diesen Werkstoff für die Umsetzung ihrer Planung entdeckt und schätzen gelernt. Neben den klassischen Anwendungen hat RHEINZINK das Thema Flächendesign aufgenommen. Strukturierte Ausführungen des Materials begeistern das Auge in besonderer Weise. Sie lösen kompakte Flächen auf und komponieren sie auf überraschende Weise neu. Falzungen, Rundungen, Prägungen und Ausstanzungen geben dem Werkstoff RHEINZINK eine noch innovativere Optik und eine bislang unbekannte Schwerelosigkeit. Licht und Schatten leisten ihren Beitrag zu einer faszinierenden Gesamtwirkung. Künstliche Beleuchtung schafft aufsehenerregende Effekte, die der Architektur bei aller Präsenz eine neue Leichtigkeit geben. Selbst dominante Baukörper gewinnen mit den strukturierten Systemen ein filigranes Profil. Nachfolgend Beispiele für die Möglichkeit des Flächendesigns: Mäander Diese dreidimensionale Form entsteht durch die Kombination von Stanzungen und Kantungen. Durch die Auswahl verschiedener Ansichtsbreiten entstehen interessante optische Effekte. Der Lochanteil kann von 10 bis 60 % variieren. Üblich sind Ansichtsbreiten von 12 und 20 mm. Doch auch variable Ansichtsbreiten von 25 bis 30 mm sind moglich. Die Mindestbaubreite beträgt 500 mm. Die maximale Lange eines gestalteten Profils betragt 5,50 m. Es sind Metalldicken von 1,0 bis 1,5 mm möglich. Streckgitter Auch dreidimensionale Streckgitter bieten interessante Gestaltungsmöglichkeiten. Es lassen sich vielfaltige Gittervarianten realisieren. Die Maschenweiten werden in Lochlange/Lochbreite/ Stegbreite/Metalldicke angegeben. Der Werkstoff RHEINZINK hat bei dieser Lösung eine Standarddicke von 1,0 mm bis 1,5 mm. Disc-Muster Spannende Licht- und Schatteneffekte werden bei dieser Laser-Variante erzeugt. Kreise werden mit Aussparung von zwei Fixpunkten an unterschiedlichen Achsen ausgelasert. Die daraus resultierenden Neigungen und Winkel der Halbkreise setzen spannende Akzente – sehr gut geeignet um mit einer Hinterleuchtung zu arbeiten. Perlenmuster Das Perlenmuster besteht aus einem variablen und frei kombinierbaren Lochmuster. Die Produktion erfolgt wahlweise in Stanz- oder Lasertechnik. Bei der Stanztechnik sind Lochdurchmesser von ≥ 1,0 mm - ≤ 70 mm herstellbar. Die Lasertechnik ermöglicht Lochdurchmesser von ≥ 0,5 mm - ≤ 250 mm. In Abhängigkeit des gewählten Bekleidungssystems wird RHEINZINK in einer Dicke von 1,0 mm bis 1,5 mm eingesetzt. Geprägt und gelocht Das Prägen von RHEINZINK-Profilen ermöglicht eine gleichmäßige, mehrdimensionale Flächengestaltung. Auch die Kombination aus gestanzten Lochern und nach innen oder außen gewölbten Prägungen ergibt interessante Gestaltungsmöglichkeiten. In einer Abstufung von 5 mm –Schritten sind Lochdurchmesser von ≥ 5,0 mm - ≤ 50 mm möglich. Der Abstand zwischen Lochung und Prägung beträgt min. 8 mm. Flechtwerk Eine kombinierte Stanz-Prägetechnik, die den optischen Eindruck von miteinander im Quadrat verflochtenen Zinkstreifen ergibt. Bei einer möglichen Stanzung von 10 mm beträgt die Stegbreite 8 mm. Bei einer Stanzung von 15 mm beträgt die Stegbreite 10 mm. Gestanzte Muster Der Einsatz unterschiedlicher Stanzwerkzeuge ermöglicht die Herstellung von Kombinationen aus Quadraten und Rechtecken als Lochung. Der variable Einsatz dieser Produktionstechnik führt zu Quadraten in der Größe von 20/20 mm bis 50/50 mm. Diese können mit Rechtecken der Größe 20/40 mm bis 50/75 mm kombiniert werden. Der Abstand der Lochungen zueinander beträgt mindestens 20 mm.
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