Materialpreis 2018

Rückblick Materialpreis 2018

> 118 eingereichte Materialien
> 14 verschiedenen Nationen
> neue Kategorie Klassiker
> 31 Preisträger
> 6 Juroren: Henning Ehrhardt, Cord Rainer Glantz, Prof. Dr. Markus Holzbach, Helga Kühnhenrich, Dr. Alexander Rieck und Dr. Wolfgang Seeliger

Die Gewinner des Materialpreis 2018 stehen fest!

Es war spannend, es war heiter, es war heiß. Traditionell meint das Wetter es ganz schön gut mit dem Materialpreis, wenn es einmal im Jahr darum geht die Preisträger des Wettbewerbes zu küren und gebührend zu feiern. Und so strahlten am 5. Juni 2018 die glücklichen Preisträger der Auszeichnungen und Anerkennungen mit der Sonne um die Wette.

Insgesamt wurden 31 Materialien und ihre Hersteller aus Industrie, Handwerk und Gestaltung mit dem Materialpreis 2018 – der Auszeichnung für besondere Materialien ausgezeichnet. Im vollbesetzten Haus der Wirtschaft und der festlichen Atmosphäre des größten und imposantesten Stuttgarter Bauwerks des ausgehenden 19. Jahrhunderts feierten Preisträger aus vier Nationen die Gewinner in acht Kategorien, darunter erstmals auch die Kategorien „Klassiker“ und „Publikums- Voting“.

Alle Preisträger – und auch Einreichungen – sind im gelaunchten Magazin und der begleitenden Ausstellung Materialansichten zu sehen. Ab kommender Woche werden alle Preisträger für ein Jahr in der Materialausstellung und bei diversen Sonderschauen zu sehen sein. Bei Ihrem nächsten Besuch in der raumprobe wartet ein Exemplar des Magazins auch auf Sie. Aus den zahlreichen Beiträgen haben die sechs Juroren je drei Gewinner in den Kategorien Design, Innovation, Kollektion, Ökologie, Verfahren, Studie und der neuen Kategorie Klassiker, die tradierte Materialien und Evergreens der Baubranche fokussiert, gekürt. Nach der erfolgreichen Einführung im letzten Jahr, wurde in der Kategorie Publikums-Voting in diesem Jahr dem fachplanenden Publikum erstmals die Möglichkeit gegeben über zusätzliche Preisträger in der Auszeichnung für besondere Materialien zu entscheiden. Auch hier wurden drei Materialien über die Homepage ausgezeichnet.

1. Auszeichnung Innovation

Lignoloc von Raimund Beck, Mauerskirchen, Österreich

Der Holznagel wird seit Jahrhunderten im Fachwerkbau eingesetzt und steht für eine kraftschlüssige und langlebige Verbindung. Diesen großen Holznägeln gesellen sich nun mit „Lignoloc“ kleinere zur Seite, die mit dem Lignoloc-Druckluftnagler ohne Vorbohren (!) aus dem Magazin geschossen werden können. Die Nägel aus Buchenholz weisen eine Zugfestigkeit wie Aluminiumnägel auf, bilden keine Wärmebrücken oder Korrosionsschäden wie Stahlnägel und verbinden sich dank Lignin unlösbar mit dem Umgebungsholz. Ein beeindruckendes Beispiel für einen innovativen „Materialwechsel“ – und vor allem interessant für den Innenausbau mit Holz, Fassaden oder für die stark diskutierte Holzmodulbauweise.

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2. Auszeichnung Innovation

Paprfloor von Print-Concept-Roeber, Willich

Print-Concept-Roeber suchte einen temporären, umweltfreundlichen Bodenbelag für Messestände und stieß auf die gute alte Wellpappe. Paprfloor wurde über eine Crowd-Funding-Kampagne kommerzialisiert.

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3. Auszeichnung Innovation

Transproof von Ettlin Spinnerei und Weberei, Ettlingen

In Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie ist ein Gewebe für Sonnenschirme, Segel und Markisen entstanden, das luftdurchlässig, aber zugleich wasserabweisend ist. Starke Winde können „Transproof“ nichts anhaben, Hitzestau wird vermieden.

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Anerkennung Innovation

Flooro von Anker Gebr. Schoeller, Düren

Anker wollte für die Luftfahrt einen Teppichboden entwickeln, der nur noch 1.000g/m2 wiegt. Der Durchbruch kam erst mit dem Gedanken: Weshalb nicht Stoff auf den Boden bringen? Das Ergebnis ist ein extrem leichter, strapazierfähiger und flexibler Bodenstoff.

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1. Auszeichnung Design

Glaskeramik von Magna Glaskeramik, Teutschenthal

Neues Leben für Altglas: Durch ein patentiertes Verfahren sintert Magna in Teutschenthal das aus den Abfällen gewonnene Scherbengranulat und formt es mit Druck und Temperatur zu Platten. Eine präzise Kühlung verhindert Spannungen im Material. Das Resultat ist die sogenannte Glaskeramik, die durch ihre kristalline, marmorisierte Struktur besticht. Die Glaskeramik von Magna ist transluzent und in acht leuchtenden Farben, die aus den Rohstoffen wie Bierflaschen oder Solarglas gewonnen werden, erhältlich. Mit einer maximalen Größe von 340 x 140 cm lässt sich die Glaskeramik vielseitig verwenden, etwa für Möbel, Küche, Bad oder als großformatige Wand- oder Fassadenelemente.

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2. Auszeichnung Design

OUTLINE & OUTLINE+ von Cabs Design, Lorsch

Die Akustik-Paneele „Outline und Outline+“ von Cabs Design bestechen durch dreidimensionale Strukturen, die durch eine digitale Schneidetechnik ermöglicht werden. Der Sandwichaufbau aus dem Basismaterial „Nitona“ aus 100 % Polyester sowie die Wollfilzkaschierung ergeben ein kontrastreiches Farbspiel.

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3. Auszeichnung Design

MESSINGBLECH CW508L R350 von Manuela Geugelin Metalldesign, Freiburg

Die Musikerin und Bildhauerin Manuela Geugelin verarbeitet Blech wie Papier: Dieses Modell aus Messing, das durch sein starkes Relief an Erdspalten oder Falten denken lässt, ist ein Beweis dafür. Ein kunstvolles Unikat, das Geugelin auch aus anderen Metallen wie Kupfer oder silberne Bleche formen kann.

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Anerkennung Design

BT-3D 750 Cubes von Binder Technologie, Karlskron-Brautlach

Hochpräzise Metall-Umformverfahren wie die 3D Fluidtechnik sind die Spezialität von Binder Technologie aus Karlskron. Das Designblech „BT-3D 750 Cubes“ erweitert die Kollektion um ein Edelstahl-Paneel, das durch die leichte dreidimensionale Verformung den Anschein von gestapelten Würfeln erweckt.

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1. Auszeichnung Ökologie

Whisperwool von Tante Lotte Design, Innsbruck, Österreich

Fliegende Schafe sind das Werbemaskottchen des österreichischen Unternehmen Tante Lotte Design, das Akustik-Platten aus Tiroler Schafwolle herstellt. Die „Whisperwool“-Platten bestehen aus einem harten Wollkern, einer Wollfilz-Oberfläche sowie einer speziell entwickelten Bindefaser aus Polyethylen. Die 90 x 90 cm großen und 12 bis 14 mm dicken Platten erreichen eine hohe schallabsorbierende Wirkung. Zudem wirkt sich Schafwolle positiv auf das Raumklima aus, da sie die Feuchtigkeit in der Luft reguliert und freie Toxine absorbiert. Bei der verwendeten Wolle handelt es sich um ein „Abfallprodukt“ der Zucht von Schafen, da diese Wolle zu grob für Bekleidung ist.

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2. Auszeichnung Ökologie

Eco FR Heavy von Christian Fischbacher, Wuppertal

Fast schon revolutionär ist dieser objekttaugliche, weil schwer entflammbare Stoff aus Viskose, Leinen und Baumwolle. Durch die Modifizierung der Zellulose wird der Stoff nur verkohlt, Sauerstoff wird gebunden und dadurch die Flammen erstickt.

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3. Auszeichnung Ökologie

ESB Plus von Elka Holzwerke, Morbach

Eine besonders emissionsarme Platte, gepresst aus frischen Fichtenhackschnitzel und für den RAL zertifizierten Holz- und Fertighausbau. ESB Plus emittiert wenig VOC sowie Formaldehyd und ist mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

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Anerkennung Ökologie

Magnumboard OSB von Swiss Krono, Heiligengrabe

18 auf 2,80 m: So groß sind die „Magnumboards“, für die vier OSB-Platten von Swiss Krono verleimt werden. Sie können als vorgefertigte Wand-, Decken- oder Dachbauteile eingesetzt werden.

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1. Auszeichnung Verfahren

3MF von BASF, Ludwigshafen

Im Gegensatz zu herkömmlichen duroplastisch gebundenen Produkten, können Möbel- und Innenausbauspezialisten die „3MF-Komposit-Platten“ mit handelsüblichen Heißpressen zu einem 3D-Bauteil umformen. Auch lassen sich die Oberflächen strukturieren und prägen. Möglich wird dies durch das neue, von BASF patentierte Bindesystem „acForm“, das ohne Zusatz von Formaldehyd auskommt. Die baufertigen, lagerstabilen Holzfaserplatten werden von BASF und Sonae Arauco angeboten – Letztere bringen die Refiner-Technologie in die Herstellung mit ein. Die besondere Binder-Faser-Mischung des Halbzeugs ermöglicht die gleichzeitige Verformung in alle drei Raumachsen.

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2. Auszeichnung Verfahren

Cubic Giga von Acunic by Getzner Textil, Bludens, Österreich

Die Weberei ist neben Hemdstoffen auf afrikanische Damaste spezialisiert. Unter „Acunic“ lanciert Getzner Textil voluminös gewebte Jacquard-Stoffe, die man für die akustische Raumgestaltung einsetzen kann.

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3. Auszeichnung Verfahren

Sublidot von Strasser AG Thun, Thun, Schweiz

Oberflächen lasern, ohne dass sie verglühen: Die Laser-Technologie „Sublidot“ ist eine Entwicklung der Firma Strasser AG Thun. Das Verfahren kann unter anderem bei Massivholz, MDF, Mineralwerkstoff, C-Beton und Kunstharz angewendet werden.

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Anerkennung Verfahren

Stars und Moon von Nanogate GfO Systems, Schwäbisch Gmünd

Nanogate, bekannt für Hochleistungsoberflächen, bietet metallische Veredlung unter Hochvakuum nun auch für größere Objekte aus Holz, Stein und andere Materialien an. Für den PVD-Prozess, bei dem das Material durch Lasern verdampft wird, eignen sich alle Edelmetalle.

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1. Auszeichnung Kollektion

GIOMOFLEX NATURO von Uniquefloor Switzerland, Cham, Schweiz

Giomoflex ist ein patentiertes Verfahren der Firma Uniquefloor aus Cham in der Schweiz und überzeugt durch den einzigartigen Mix aus Gummi-Granulat mit natürlichen Zuschlägen wie Kirschkernen, Nussschalen oder Holzspänen. Der Belag aus Polyurethan und den natürlichen Beigaben wird in flüssiger Form mit einer Höhe von 5 bis 8 Millimeter aufgebracht und härtet dann aus. Der Markenname leitet sich von Giovanni Moret ab, der 1986 den ersten Gummigranulat-Belag in der Schweiz verlegt hat. Heute arbeitet er bei Uniquefloor in der Entwicklung und ist dafür verantwortlich, dass das Produkt ständig weiterentwickelt wird.

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2. Auszeichnung Kollektion

Finett Dimension von Findeisen, Ettlingen

„Finett Dimension“ lässt sich als Fliese (50 x 50 cm)sowie Planke (25 x 100 cm) modular verlegen. Auch individuelle Sonderformen sind bei den Teppichfliesen aus Nadelvlies möglich. Die Kollektion aus 38 Farben ergibt attraktive Bilder.

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3. Auszeichnung Kollektion

Caparol Icons von Caparol, Ober-Ramstadt

Die neue High-End-Marke aus dem Hause Caparol: 120 Farben und korrespondierende Lacke, die sich durch eine hohe Pigmentierung auszeichnen. Jeder Farbton ist eine Hommage an Momente der Farbgeschichte.

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Anerkennung Kollektion

Creative Metallic von Hesse, Hamm

Ein Mischsystem aus fünf Basislacken und zehn Pigmenten ergeben 112 Farben, von Silber-, Kupfer und Goldfarbtönen bis zu modernen Buntmetallen. Der 2-Komponenten-PUR-Lack „DB 46555“+Farbe lässt sich auf Holz, Glas und Kunststoffen verwenden.

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Auszeichnung Klassiker

Blendstone von Grama Blend, Sulzbach-Rosenberg

Leichtbauelemente aus Natursteinen wie Marmor oder Granit, die etwa in Aufzügen, Yachten oder Flugzeugen zum Einsatz kommen: Gefertigt werden die Steinplatten, die eine Aufbauhöhe von 4 mm auf einer 15 mm starken Aluminiumsandwichplatte besitzen, mit CNC-Maschinen.

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Auszeichnung Klassiker

Cleaneo Akustik von Knauf Gips, Iphofen

Die Standard-Platte mit den runden Lochungen bekommt Konkurrenz: Unterschiedlich große, rechteckige Ausschnitte verteilen sich bei der „Neuen“ von Knauf lose, aber systematisch über die gesamte Fläche und ergeben ein zeitgemäßes Bild.

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Auszeichnung Klassiker

Fleece‘n‘flex Plus von Schorn & Groh, Karlsruhe

Die hauchdünnen Holzfurniere werden auf Vlies aufgetragen, damit sie nicht brechen. Sie eignen sich für mehrdimensionale Verformungen und schwierige Untergründe. Zur Auswahl stehen über 140 Holzarten und Typen wie „strukturiert“, „perforiert“, „extra dünn“ oder „hinterleuchtbar“.

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Anerkennung Klassiker

Eisbuche von Holz Steinwandel und Holzhandel Bernhard Gross

Sonne, Regen, Schnee und Eis lassen diese Maserung entstehen - kontrolliert durch ein patentiertes Verfahren. Die „Eisbuche“, die ausschließlich aus dem Schwarzwald stammt, wird als Schnittholz, Massivholzplatte und Verbund Holzwerkstoffplatte angeboten.

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1. Auszeichnung Studie

Fibr von Fibr, Stuttgart

In der Bionik geht es darum, systematische Lösungen anhand natürlicher Phänomene zu entwickeln. Beispielhaft dafür sind die robotisch gefertigten Pavillons des Institute for Computational Design and Construction (ICD) und dem Institut für Tragkonstruktionen und konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität in Stuttgart. Sie zeigen, wie biologische Prinzipien in die Architektur übertragen werden können. Die Firma Fibr bietet die Leichtbaukonstruktionen nun am Markt an – für Pavillons, aber auch als Messestand und Möbel. Hinter Fibr stehen bekannte Namen: die Forscher Moritz Dörstelmann, Achim Menges und Jan Knippers.

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2. Auszeichnung Studie

Gradientenbeton von Institut für Leichtbau Entwerfen & Konstruieren (ILEK), Universität Stuttgart

Massen- und ressourcenschonende Bautechnologie für Beton: Durch eine Veränderung der Porosität des Betons kann bis zu 60 % an Masse und bis zu 35 % an CO2 eingespart werden. Der äußere Bereich ist besonders belastbar, weniger der innere Kern.

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3. Auszeichnung Studie

Sable von Oh Sujin, Kanagawaken Sagamiharasi Midoriku, Japan

Outdoor-Möbel, die sich nach Ende der Saison nur durch Aufkochen auflösen: Oh Sujin vermischt dafür Sand mit Gelatine und lässt diese natürlich aushärten. Die daraus gewonnen Platten will Oh Sujin für temporäre Möbel, Objekte und selbst für Fliesen verwenden.

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Anerkennung Studie

Nagellack Terrazzo von Llot Llov

Ausgesonderte Nagellackflaschen werden für diesen Betonfliesen im Terazzo-Stil als Zuschlag verwendet. Die Studie entstand im Rahmen eines Upcycling- Projektes mit der Firma Cosnova.

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1. Auszeichnung Publikums-Voting

Sublidot von Strasser AG Thun, Thun, Schweiz

„Sublimation“ weckt Neugier: Mit einem deutlichen Vorsprung konnte das „Sublidot“-Verfahren überzeugen, mit dem man Oberflächen wie Holz oder Mineralwerkstoff lasern kann, ohne dass sie verglühen. „Sublimation“ bezeichnet den Übergang eines festen Materials in einen gasförmigen Aggregatzustand.

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2. Auszeichnung Publikums-Voting

Paprfloor von Print-Concept-Roeber, Willich

Print-Concept-Roeber entwickelte die gute alte Wellpappe zu „Paprfloor“ weiter. Ein temporärer Bodenbelag, dessen Prints von Designerin Heike Kobusch gestaltet wurden. Der Belag lässt sich recyclen.

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3. Auszeichnung Publikums-Voting

Compart Beton von Lindner Group, Arnstorf

Die stabile, modulare und leichte Aluminium-Wabenplatte mit handwerklich gefertigten Oberflächen wie Beton, Metall und Rost eignet sich für Decken und Wände in Schiffen, Bahnen oder Flugzeugen.

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Impressionen der Preisverleihung

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Bilder © Philip Kottlorz

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