Recycling

Recycling Wissen

Beim Recycling kann man Rohstoffe durch Upcyling aufwerten und durch Downcycling abwerten.

Recycling bedeutet, dass man Abfallprodukte sammelt und diese (teilweise) wiederverwendet oder als Rohstoff für neue Produkte nutzt.

In den meisten Fällen geht mit dem Recycling ein Qualitätsverlust des Ausgangsmaterials einher, wodurch sich der Begriff „Downcycling“ herausgebildet hat. Einige Materialien lassen sich jedoch ohne Qualitätsverlust recyceln oder erfahren sogar eine Qualitätssteigerung („Upcycling“).

Upcycling

Upcycling ist ein großer Trend für groß und klein geworden. Diese Art des Recycling gehört mit zu der Wiederverwendung. Dabei wird Müll oder Material, was scheinbar nicht mehr gebraucht wird, zu etwas Neuem geformt, wodurch der Wert wieder ansteigt oder den eigentlich Wert übersteigt. Upcycling findet man im Bereich der Materialien, allgemein im Designbereich und vermehrt auch in Privathaushalten (Trend: Do It Yourself).

Beispiele für Upcycling sind eine Lampe aus alten Weingläsern oder Palettenmöbel.

Kaleido

Upcycling von z.B. Plastikflaschen oder Joghurtbechern // 75-100% Recyclinganteil // Bodenbelag // kann durch Hitze verformt werden

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Downcycling

Je häufiger ein Rohstoff verarbeitet wird, umso mehr und schneller verliert er an Qualität. Das Endprodukt ist dann minderwertiger als das Ausgangsprodukt. Außerdem werden dem Ausgangsrohstoff nicht selten andere Stoffe beigefügt, um wiederverwendet werden zu können. Dadurch fällt das Recycling des neuen Produkts schwerer.

Ein Beispiel für Downcycling sind Putzlappen, die aus alten T-Shirts entstehen.

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